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Antragsstellung, Finanzierung, rechtliche Grundlagen

Die Leistungen der Frühförderung sind im Gegensatz zu fast allen anderen Leistungen der Sozialhilfe einkommens- und vermögensunabhängig. Für Sie entstehen keine Kosten, diese werden vom  Kreis Herford  getragen.

Die rechtlichen Grundlagen stellen sich wie folgt dar:

Neuntes Sozialgesetzbuch (SGB IX) Die "Leistungen zur medizinischen Rehabilitation" (§26) als auch die "Leistungen zur Teilhabe am Leben der Gemeinschaft" (§55) beschreiben die gesetzlichen Grundlagen für die Frühförderung. Im §30 werden "Frühförderung und Früherkennung" konkret definiert.
Zwölftes Sozialgesetzbuch (SGB XII) Der §26 SGB IX wird im §54 des SGB XII (Eingliederungshilfe für behinderte Menschen) mit einbezogen.
Bundesarbeitsgemeinschaft Rehabilitation (BAR) Über einjährige Verhandlungen auf BAR-Ebene führten zu einem sehr fundiertem Empfehlungsentwurf, der nach Meinung der meisten Beteiligten eine konsenzfähige Grundlage bildete. Die Verhandlungen sind jedoch gescheitert.
Frühförderverordnung (FrühV) Erlass einer Rechtsverordnung (FrühV) durch den Bundesgesetzgeber, welche am 01. Juli 2003 in Kraft trat.
Landesrahmenempfehlung Erste Landesrahmenempfehlung in NRW im April 2005.
Kostenträger Kostenträger der Komplexleistung sind die örtlichen Sozialhilfeträger und die Krankenkassen. Kostenträger von solitären heilpädagogischen Frühförderleistungen ist der örtliche Sozialhilfeträger.

Örtliche Vereinbarungen

 

 

Bundesteilhabegesetz

Die Leistungs-, Prüfungs- und Vergütungsvereinbarungen werden auf örtlicher Ebene zwischen den Leistungsanbietern und den Kostenträgern vereinbar

Medizinische Leistungen zur Früherkennung und Frühförderung für Kinder mit Behinderung und von Behinderung bedrohte Kinder §46 BTHG

 

 

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Fortbildung "Die spielen ja nur!"

Fortbildung "Die spielen ja nur!" Folgende Kindergärten kommen noch zur ... mehr »